Umsatzrückgang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Umsatzrückgang(e)s · Nominativ Plural: Umsatzrückgänge
WorttrennungUm-satz-rück-gang

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einzelhandel Ergebniseinbruch Gewinneinbruch Inland Prozent Prozentbereich Stellenabbau abermalig auffangen ausgleichen deutlich drastisch erwartet flächenbereinigt hinnehmen kompensieren leicht nochmalig nominal preisbedingt prognostizieren real rechnen spürbar verbuchen verkraften verzeichnen zehnprozentig zweistellig überkompensieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Umsatzrückgang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den vergangenen 50 Jahren verzeichnete sie nur viermal einen Umsatzrückgang.
Die Zeit, 04.03.2009, Nr. 11
Doch so starke Umsatzrückgänge wie in jüngster Zeit hatte er hier zu Lande noch nie zu verzeichnen.
Die Welt, 31.05.2003
Nach dem negativen Jahr 2001 wird es einen weiteren Umsatzrückgang geben.
Bild, 09.03.2002
Betrachtet man die Umsatzrückgänge der Apotheken, scheint diese Überreaktion weit verbreitet.
Der Spiegel, 01.02.1993
Waren für die Zeit des Währungsverfalls Aufkäufe durch ausländische Händler typisch, so machte sich nach der Marktstabilisierung für kurze Zeit ein beträchtlicher Umsatzrückgang bemerkbar.
Schaal, Richard: Musikverlag und Musikalienhandel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 41755
Zitationshilfe
„Umsatzrückgang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umsatzrückgang>, abgerufen am 18.11.2019.

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