Umsatzsteigerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Umsatzsteigerung · Nominativ Plural: Umsatzsteigerungen
Worttrennung Um-satz-stei-ge-rung

Typische Verbindungen zu ›Umsatzsteigerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Umsatzsteigerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Umsatzsteigerung‹

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Die Umsatzsteigerung 1994 geht ausschließlich auf eine Belebung der Nachfrage zurück.
Süddeutsche Zeitung, 22.03.1995
Der brachte es innerhalb des letzten halben Jahres auf eine Umsatzsteigerung von null auf zehn Millionen Mark.
konkret, 1982
Der Fabrikant glaubte nicht an die Möglichkeit einer erheblichen Umsatzsteigerung und wollte daher keine größeren Mittel für die Propaganda riskieren.
Reklame-Praxis, 1926, Nr. 1, Bd. 3
Trotz einer Umsatzsteigerung von 20 Prozent eliminierten die Werber 1966 in einer aufsehenerregenden Aktion ihr selbstgeschaffenes Monster.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 285
Der Reclam-Verlag, Leipzig, verzeichnet eine große Umsatzsteigerung trotz der allgemeinen Krise des Buchhandels.
o. A.: 1926. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 28726
Zitationshilfe
„Umsatzsteigerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umsatzsteigerung>, abgerufen am 04.07.2020.

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