Umschmelzung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUm-schmel-zung (computergeneriert)
Wortzerlegungumschmelzen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das war sein Beitrag zur Umschmelzung der alten humanistischen Anstalt in eine parteigenehme „Schule neuen Typus“.
Die Zeit, 18.01.1954, Nr. 03
Die reifste Frucht dieser Aneignung und endliche Umschmelzung in den eigenen Stil sind das Finale der Jupiter-Sinfonie und die Ouvertüre zur Zauberflöte.
Müller-Blattau, Joseph: Fuge. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 18645
Hier bedarf es einer völligen Umschmelzung der Begriffe, wenn diese in einer religionslosen Welt in ihrer Sachhaltigkeit erfaßt werden sollen.
Lehmann, A.: Apologetik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22420
Zitationshilfe
„Umschmelzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umschmelzung>, abgerufen am 17.11.2019.

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