Umsteigebahnhof, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Nebenform Umsteigbahnhof · Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Um-stei-ge-bahn-hof ● Um-steig-bahn-hof
Wortzerlegung umsteigenBahnhof
eWDG

Bedeutung

zu einem Bahnknotenpunkt gehörender Bahnhof, in dem Reisende umsteigen

Typische Verbindungen zu ›Umsteigebahnhof‹, ›Umsteigbahnhof‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Umsteigbahnhof‹.

Verwendungsbeispiele für ›Umsteigebahnhof‹, ›Umsteigbahnhof‹

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Das gilt natürlich nicht für den Umsteigebahnhof mit der U 6.
Der Tagesspiegel, 02.12.1999
Auf den Umsteigebahnhöfen warten sie, Mann bei Mann, dicht gepreßt.
Die Zeit, 25.04.1946, Nr. 10
Auf einem Umsteigebahnhof der Untergrund trafen wir sie, vergnügt mitten in Berlin.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1927. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1927], S. 208
Für 350 Millionen Euro bekommt der Umsteigebahnhof zehn Aufzüge und 17 Rolltreppen.
Bild, 09.09.2002
Daß in solchem Vierklang jeder Akkordton doppeldeutig ist, also eine Abbiegung des bisherigen Akkordweges ermöglicht, macht ihn zum beliebten Transformator (»Umsteigebahnhof«).
Engel, Hans u. Moser, Hans Joachim: Diatonik-Chromatik-Enharmonik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 25559
Zitationshilfe
„Umsteigebahnhof“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umsteigebahnhof>, abgerufen am 21.01.2021.

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