Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Umweltgefährdung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Um-welt-ge-fähr-dung
Wortzerlegung Umwelt Gefährdung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Gefährdung der natürlichen Umwelt

Verwendungsbeispiele für ›Umweltgefährdung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vom Brand im asbestverseuchten Palast der Republik ist offenbar keine Umweltgefährdung zu befürchten. [Die Welt, 13.11.2000]
Wegen der globalen Umweltgefährdungen sind tiefgreifende Veränderungen ohnehin unausweichlich, und Widerstand bringt nur einen fragwürdigen Zeitgewinn. [Die Zeit, 17.02.1992, Nr. 07]
Denn die Justiz sieht in den austretenden »Mistsickersäften« eine potentielle Umweltgefährdung. [Süddeutsche Zeitung, 10.09.1998]
Auch die großen, grenzüberschreitenden Risiken wie etwa Umweltgefährdungen wird das neue Europa sehr viel besser bekämpfen können – und übrigens auch müssen – als die Nationalstaaten. [Die Zeit, 18.12.2002 (online)]
Die Polizei ermittelt unter anderem wegen schwerer Umweltgefährdung und umweltgefährdender Abfallbeseitigung gegen das Unternehmen. [Süddeutsche Zeitung, 19.03.1998]
Zitationshilfe
„Umweltgefährdung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Umweltgef%C3%A4hrdung>.

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