Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unüberbrückbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-über-brück-bar-keit
Wortzerlegung unüberbrückbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unüberbrückbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gabriel sah mit grellem Bewußtsein sein altes Leben und die Unüberbrückbarkeit zwischen sich und ihm. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann – Fischer 1947 [1933], S. 457]
Diese Verhaltungsweise mag aus dem Gefühl entspringen, die Kluft zwischen Kunst und Leben, zwischen Produktion und Wirkung, nicht bis zur Unüberbrückbarkeit zu erweitern. [Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1910]]
Doch welche Konsequenzen hat die Einsicht in die Unüberbrückbarkeit sozialer Differenzen auf der ästhetischen Ebene? [Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 313]
Zitationshilfe
„Unüberbrückbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Un%C3%BCberbr%C3%BCckbarkeit>.

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