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Unabänderlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ab-än-der-lich-keit
Wortzerlegung unabänderlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unabänderlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Vater, ehemals ein einflußreicher Manager, sträubte sich wider besseres Wissen gegen die Unabänderlichkeit des sozialen Schicksals seines Sohnes. [Die Zeit, 25.03.1983, Nr. 13]
Darin soll es um die Unabänderlichkeit der europäischen Integration gehen. [Die Welt, 12.05.2000]
Andere vermuten, auch der Verein wisse um die Unabänderlichkeit der Entwicklung. [Die Zeit, 09.03.2000, Nr. 11]
So wäre es falsch, aus der vorgeschlagenen Themenstellung auf ihre Unabänderlichkeit zu schließen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1952]]
Die Unabänderlichkeit der eigenen Ursprünge macht die Beurteilung des eigenen Handelns nicht überflüssig. [Die Zeit, 20.02.1995, Nr. 08]
Zitationshilfe
„Unabänderlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unab%C3%A4nderlichkeit>.

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