Unabänderlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ab-än-der-lich-keit
Wortzerlegungunabänderlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bewußtsein Schicksal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unabänderlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darin soll es um die Unabänderlichkeit der europäischen Integration gehen.
Die Welt, 12.05.2000
Der Vater, ehemals ein einflußreicher Manager, sträubte sich wider besseres Wissen gegen die Unabänderlichkeit des sozialen Schicksals seines Sohnes.
Die Zeit, 25.03.1983, Nr. 13
Niemand hat gegen die Unabänderlichkeit des Geschehens so revoltiert wie Canetti.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.1995
Gefühllos, urweltlich stand der Zirkus der Berge in dem gleichmäßigen Licht des halben Mondes, in beruhigender Unabänderlichkeit nach dem willkürlichen Gezappel in der »Puderdose«.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 273
Die jegliche Anstrengung als vergeblich abwehrende, resignierte Haltung zwölfjähriger Kinder drückt bereits die bewußte, aber uneingestandene Ohnmachtserfahrung der Unabänderlichkeit der Klassenlage aus.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 115
Zitationshilfe
„Unabänderlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unabänderlichkeit>, abgerufen am 13.12.2019.

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