Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unabdingbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈʊnʔapˌdɪŋbaːɐ̯kaɪ̯t]
Worttrennung Un-ab-ding-bar-keit
Wortzerlegung unabdingbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Mussbestimmung · Unabdingbarkeit
Synonymgruppe
Anforderung · Erfordernis · Notwendigkeit · Unabdingbarkeit · Voraussetzung

Typische Verbindungen zu ›Unabdingbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unabdingbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unabdingbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Diskussion des Parlaments wurde die Unabdingbarkeit einer einheitlichen, organisierten und unverzüglichen Durchführung des Programms betont. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]]
Dazu muß vor allem die Vorstellung der Unabdingbarkeit von Veränderungen zur offiziellen Idee werden. [Die Zeit, 26.04.1985, Nr. 18]
Die Rede von der Unabdingbarkeit der Kunst hinterlässt meist einen schalen Nachgeschmack. [Süddeutsche Zeitung, 22.07.2003]
Aber die Not der Arbeiterschaft ist der Nährboden geblieben, auf dem sich sein humanistisches Bewusstsein von der Unabdingbarkeit persönlicher Freiheit entwickelt hat. [Die Zeit, 03.07.2006, Nr. 27]
Diese Zuordnung der Organisationsgewalt bedeutet indessen, wie sich aus den Ausführungen über die systematische Stellung der vollziehenden Gewalt ergibt, keine Unabdingbarkeit. [Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 80]
Zitationshilfe
„Unabdingbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unabdingbarkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Una-Sancta-Bewegung
Una Sancta
Umänderung
Umzügler
Umzäunung
Unabhängigkeit
Unabhängigkeitsbedürfnis
Unabhängigkeitsbestrebung
Unabhängigkeitsbewegung
Unabhängigkeitsdrang