Unabkömmlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ab-kömm-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungunabkömmlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

beruflich ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unabkömmlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vermutlich wird er jedoch mit Rücksicht auf seine gegenwärtige Unabkömmlichkeit ablehnen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1907
Langes Fernbleiben begründete der FDP-Vorsitzende mit Unabkömmlichkeit wegen anstehender "Strategieentscheidungen".
Die Welt, 10.09.2001
Eine Hochzeitsreise fiel infolge der beruflichen Unabkömmlichkeit des Mannes ins Wasser.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 94
Beide beruhten letztlich auf der ökonomischen Unabkömmlichkeit der Bauern und einer der kriegerischen Schulung einer Herrenschicht entsprechenden Art von Kriegstechnik.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 1048
Noch verdächtiger macht er sich, wenn er gar auf Urlaub verzichtet, ständige Unabkömmlichkeit vorgaukelt und sich trotz schwerer Krankheit noch an den Arbeitsplatz schleppt.
Die Zeit, 01.04.2002, Nr. 13
Zitationshilfe
„Unabkömmlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unabkömmlichkeit>, abgerufen am 24.06.2019.

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