Unabwendbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ab-wend-bar-keit
Wortzerlegung unabwendbar-keit

Typische Verbindungen zu ›Unabwendbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unabwendbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unabwendbarkeit‹

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Bislang hat sich die französische Regierung strikt geweigert, die Unabwendbarkeit dieses Waffengangs zu akzeptieren.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.2003
Das Schiff ist für mich das Symbol für die Unabwendbarkeit der Todes.
Bild, 10.01.1998
Zwar ließ sich aus dem Aufmarsch nicht schon die Unabwendbarkeit der Invasion ablesen.
Die Zeit, 06.09.1968, Nr. 36
Im Mittelpunkt der Dichtung steht der über die Unabwendbarkeit des Todes verzweifelte Mensch.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22372
Doch lassen die Zeugnisse der antiken Welt oft nicht erkennen, wie radikal oder wie relativ man sich die Unabwendbarkeit des Fatums gedacht hat.
Miskotte, K. H.: Determinismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 21482
Zitationshilfe
„Unabwendbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unabwendbarkeit>, abgerufen am 21.04.2021.

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