Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unabwendbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ab-wend-bar-keit
Wortzerlegung unabwendbar -keit

Typische Verbindungen zu ›Unabwendbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unabwendbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unabwendbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar ließ sich aus dem Aufmarsch nicht schon die Unabwendbarkeit der Invasion ablesen. [Die Zeit, 06.09.1968, Nr. 36]
Bislang hat sich die französische Regierung strikt geweigert, die Unabwendbarkeit dieses Waffengangs zu akzeptieren. [Süddeutsche Zeitung, 04.01.2003]
Eher widerwillig fügten sie sich später in die Unabwendbarkeit einer Verhandlungslösung. [Süddeutsche Zeitung, 18.10.2001]
Das Schiff ist für mich das Symbol für die Unabwendbarkeit der Todes. [Bild, 10.01.1998]
Im Mittelpunkt der Dichtung steht der über die Unabwendbarkeit des Todes verzweifelte Mensch. [Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22372]
Zitationshilfe
„Unabwendbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unabwendbarkeit>.

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