Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unansehnlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈʊnʔanˌzeːnlɪçkaɪ̯t]
Worttrennung Un-an-sehn-lich-keit
Wortzerlegung unansehnlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unansehnlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem sowjetischen Sicherheitsdienst war solcherlei Unansehnlichkeit freilich ein Dorn im Auge. [Die Zeit, 23.09.1960, Nr. 39]
Äußere Unansehnlichkeit gilt heute als bester Beweis für innere Moralität. [Die Zeit, 08.10.1998, Nr. 42]
Könnte die Unansehnlichkeit der Tafeln Plünderer nicht zu Zerstörungen verleitet haben? [Die Welt, 17.04.2003]
Seine Unansehnlichkeit beruhe hauptsächlich auf Verwahrlosung, die von den Stadtvätern verschuldet worden sei und nun als Vorwand diene, kurzen Prozess zu machen. [Die Zeit, 16.10.2000, Nr. 42]
Nach Jahren der Unansehnlichkeit kommt das programmatische, durch farbige Fenster betonte Weiß dieser Großsiedlung, sorgfältig restauriert, endlich wieder strahlend zur Geltung. [Die Zeit, 11.04.1986, Nr. 16]
Zitationshilfe
„Unansehnlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unansehnlichkeit>.

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