Unantastbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-an-tast-bar-keit
Wortzerlegung  unantastbar -keit

Typische Verbindungen zu ›Unantastbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unantastbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unantastbarkeit‹

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Eine Mehrheit verteidigte so die Unantastbarkeit der Gesetze, denn ein "Land soll das Gesetz gebaut werden.
Der Tagesspiegel, 13.06.1999
Es ist nur der Status quo der Unantastbarkeit wieder hergestellt.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.1999
Im Vertrauen auf ihre Unantastbarkeit vermehren sie sich in geometrischer Progression.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 135
Was hilft alles Philosophieren über die Unantastbarkeit der inneren Ehre?
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1941. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1941], S. 97
Auch das städtische Interesse war innig verknüpft mit der Unantastbarkeit des alten Kultus.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 894
Zitationshilfe
„Unantastbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unantastbarkeit>, abgerufen am 30.11.2021.

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