Unappetitlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ap-pe-tit-lich-keit
Wortzerlegungunappetitlich-keit

Verwendungsbeispiele für ›Unappetitlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nein, die interessiert mich nicht, da sind mir zu viele Unappetitlichkeiten drin.
Der Tagesspiegel, 01.08.2003
Im neuen Jahrtausend soll endlich Schluss sein mit solchen Unappetitlichkeiten.
Die Zeit, 08.01.2001, Nr. 02
Erst veröffentlichte seine geschiedene Frau ein Buch mit allerlei Unappetitlichkeiten über ihn und die Macht der Kennedys.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.1998
Größeren Kindern und Erwachsenen kann man das Nasebohren nur abgewöhnen durch freundlichen Hinweis auf die Unappetitlichkeit.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 218
Er (Pfarrer Rheindorf) habe nicht nur vollständig unzuträgliche Kost erhalten, sondern es seien während des Essens auch verschiedene Unsauberkeiten und ekelerregende Unappetitlichkeiten vorgekommen.
Friedländer, Hugo: Die Geheimnisse des Alexianer-Klosters Mariaberg. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 163
Zitationshilfe
„Unappetitlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unappetitlichkeit>, abgerufen am 26.02.2020.

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