Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unappetitlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ap-pe-tit-lich-keit
Wortzerlegung unappetitlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unappetitlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im neuen Jahrtausend soll endlich Schluss sein mit solchen Unappetitlichkeiten. [Die Zeit, 08.01.2001, Nr. 02]
Man kann es nicht, es sei denn, die subjektive Empfindung „Unappetitlichkeit“ wäre eine. [Die Zeit, 06.03.1964, Nr. 10]
Nein, die interessiert mich nicht, da sind mir zu viele Unappetitlichkeiten drin. [Der Tagesspiegel, 01.08.2003]
Gar keinen Vergleich gibt es zur bodenlosen Unappetitlichkeit dieses Buchs. [Die Zeit, 12.01.1987, Nr. 02]
Erst veröffentlichte seine geschiedene Frau ein Buch mit allerlei Unappetitlichkeiten über ihn und die Macht der Kennedys. [Süddeutsche Zeitung, 03.01.1998]
Zitationshilfe
„Unappetitlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unappetitlichkeit>.

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