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Unaufhaltsamkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-auf-halt-sam-keit
Wortzerlegung unaufhaltsam -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unaufhaltsamkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier freilich setzt sie mit einer gewissen Unaufhaltsamkeit ein, ungesucht, zwangsläufig. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 985]
Er ahnte die abseitige Bahn und fühlte des Sohnes Unaufhaltsamkeit. [Kolbenheyer, Erwin Guido: Das Gestirn des Paracelsus, München: J.F. Lehmanns 1964 [1921], S. 337]
Sie muß es notwendig, und zwar gerade nach dem Gesetz der Unaufhaltsamkeit. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 935]
Aber so wichtig die staatsmännische Begleitung dieser Ereignisse war, die Ursache ihrer internationalen Akzeptanz lag vor allem in ihrer Unaufhaltsamkeit. [Die Zeit, 02.10.1992, Nr. 41]
Wollten Sie der Unaufhaltsamkeit des amerikanischen Geistes ein Denkmal setzen? [Die Zeit, 06.06.2012, Nr. 24]
Zitationshilfe
„Unaufhaltsamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unaufhaltsamkeit>.

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