Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unaufmerksamkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-auf-merk-sam-keit
Wortzerlegung unaufmerksam -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Unaufmerksamsein
2.
a)
unaufmerksames Verhalten, unaufmerksame Handlung
b)
unaufmerksames Verhalten

Thesaurus

Synonymgruppe
Unachtsamkeit · Unaufmerksamkeit

Typische Verbindungen zu ›Unaufmerksamkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unaufmerksamkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unaufmerksamkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine kleine Unaufmerksamkeit beim Lesen genügt, und man rutscht in solchen Texten inhaltlich ab. [C’t, 2000, Nr. 10]
Und hier liegt der wahre derzeitige Trend einer kollektiven Unaufmerksamkeit. [konkret, 1985]
Eine Unaufmerksamkeit der japanischen Abwehr nutzte sie aus elf Metern. [Die Zeit, 08.03.2013 (online)]
Sie haben nämlich immer noch gegen die Unaufmerksamkeit von Kindern anzugehen, welche durch die anderen Gruppen abgelenkt werden. [Die Zeit, 02.11.1962, Nr. 44]
Eine Unaufmerksamkeit der japanischen Abwehr nutzt sie aus elf Metern. [Die Zeit, 08.03.2013 (online)]
Zitationshilfe
„Unaufmerksamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unaufmerksamkeit>.

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