Unbegrenztheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unbegrenztheit · Nominativ Plural: Unbegrenztheiten
WorttrennungUn-be-grenzt-heit

Verwendungsbeispiele für ›Unbegrenztheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber gerade auf diesen Gebieten scheint heutzutage ein unbekümmertes Vertrauen in ihre Unbegrenztheit zu bestehen.
Die Zeit, 15.09.1961, Nr. 38
In der Begrenztheit unseres Wissens liegt paradoxerweise auch seine Unbegrenztheit, nämlich im Sinne eines unabschließbaren Fortschritts beschlossen.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1997
In der Geschichte hat diese Entscheidung, die sich zum Anfang entschließt, ihre Unendlichkeit, diese Wahl ihre Unbegrenztheit.
Baeck, Leo: Das Wesen des Judentums, Frankfurt a. M.: Kauffmann 1932 [1905], S. 249
Er griff die aristotelische Physik an und kam der modernen Naturwissenschaft mit seiner Auffassung vom Raum und seiner Lehre von der räumlichen Unbegrenztheit sehr nahe.
Cohen, S.: Jüdische Philosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19864
In so einer einfachen Giebelfront, in der Ungeteiltheit und Unbegrenztheit ihrer Mauerfläche ist das ganze Unendlichkeitsgefühl der Zeit.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 160
Zitationshilfe
„Unbegrenztheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unbegrenztheit>, abgerufen am 29.02.2020.

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