Unbeweglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-be-weg-lich-keit
Wortzerlegungunbeweglich-keit

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Unbeweglichkeit  ●  Akinese  fachspr. · ↗Akinesie  fachspr.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Unbeweglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Apparat Bürokratie Denken Erstarrung Kartell Schmerz Stillstand Tanker Ursache Verkrustung Zustand absolut beklagen bürokratisch erstarren geistig gewiss kritisieren körperlich politisch scheinbar scheitern starr verdammen verharren verurteilen vorhalten vorwerfen weitgehend zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unbeweglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unbeweglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine eigene Unbeweglichkeit hindert ihn nicht, andere in Bewegung zu versetzen.
Die Zeit, 03.08.2009, Nr. 31
Immer wieder entstehen so Bilder von beklemmender Unbeweglichkeit, herausgemeißelte Gestalten, kalt gegeneinandergesetzt, dabei durchaus stimmungsvoll beleuchtet.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.1999
Auch in der eigentlichen Verwaltung machte sich die Unbeweglichkeit bemerkbar.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20789
Daß es dennoch fast ein Jahrzehnt dauerte, bis der neue Machtwechsel Gestalt annahm, war der Unbeweglichkeit der Union zuzuschreiben.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 255
In dieser Unbeweglichkeit lag auch der Gegensatz zu Bismarck begründet.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 260
Zitationshilfe
„Unbeweglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unbeweglichkeit>, abgerufen am 21.01.2020.

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