Unbrauchbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-brauch-bar-keit
Wortzerlegung  unbrauchbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Entbehrlichkeit · Nutzlosigkeit · Sinnlosigkeit · Unbrauchbarkeit · Unergiebigkeit · Unverwertbarkeit · Vergeblichkeit · Wirkungslosigkeit · Zwecklosigkeit

Typische Verbindungen zu ›Unbrauchbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unbrauchbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unbrauchbarkeit‹

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Im schlimmsten Fall führte die stete Benutzung zu Unbrauchbarkeit, einem Sprung, einem hässlichen Haken.
Die Welt, 08.02.2001
Sonst werde es in späteren Jahren zu erheblichen Mehrkosten "bis hin zur Unbrauchbarkeit einzelner Objekte" führen.
Der Tagesspiegel, 15.09.1999
Die Unbrauchbarkeit eines so unpräzis formulierten Beispiels liegt auf der Hand.
Weber, Max: Roscher und Knies und die logischen Probleme der historischen Nationalökonomie. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Tübingen: Mohr 1922 [1903-1906], S. 27
Und ebenso geläufig ist eine Kritik der Lebensfremdheit von Schulen und der Unbrauchbarkeit des gelernten Wissens.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 272
Derartige Überlegungen sind logisch nicht zu widerlegen, sie führen aber zu unannehmbaren Ergebnissen und zeigen die praktische Unbrauchbarkeit des Gedankens einer Rückwirkung der sogenannten Verschwörung.
o. A.: Einhundertneunundsiebzigster Tag. Dienstag, 16. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13749
Zitationshilfe
„Unbrauchbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unbrauchbarkeit>, abgerufen am 28.11.2021.

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