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Unduldsamkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-duld-sam-keit
Wortzerlegung unduldsam -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Intoleranz · Nicht-Ertragen-Wollen · Unduldsamkeit  ●  Indulgenz  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Unduldsamkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unduldsamkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unduldsamkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unduldsamkeit im Namen Gottes erfordert wohl doch eine differenziertere Sprache. [Die Zeit, 25.04.1997, Nr. 18]
Es ist die Schärfe und die Unduldsamkeit, die rasche Bereitschaft, auszuschließen, zu verketzern und zu verdammen. [Die Zeit, 31.05.1974, Nr. 23]
Wegen dieser Unduldsamkeit derjenigen Weltanschauung, die sich selbst religiös nennt, möchte ich den Begriff Religion vermieden wissen. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 10522]
Die neue Unduldsamkeit, mit der jede Wendung in dem schier endlosen Schlagabtausch beobachtet wird, ist höchst erklärungsbedürftig. [Die Zeit, 15.01.2001, Nr. 03]
Das ist nicht eine Folge einer besonderen spanischen Neigung zu Unduldsamkeit. [Die Zeit, 01.11.1963, Nr. 44]
Zitationshilfe
„Unduldsamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unduldsamkeit>.

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