Undurchdringlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-durch-dring-lich-keit
Wortzerlegung undurchdringlich-keit

Typische Verbindungen zu ›Undurchdringlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Undurchdringlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Undurchdringlichkeit‹

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An den Rändern dieses dunkelgrünen Raumes schlossen sich die Pflanzen wie zur Undurchdringlichkeit.
Ransmayr, Christoph: Die letzte Welt, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1990], S. 41
Und auch der Film zeigt sich mir gegenüber ebenso gleichgültig und unerreichbar, wie von einer kompakten Undurchdringlichkeit umgeben.
Süddeutsche Zeitung, 15.11.1997
Nur selten scheinen sich in dieser Undurchdringlichkeit Risse zu zeigen.
Die Zeit, 20.02.1989, Nr. 08
Diesem Griff zufolge war die Rhododendronhecke wieder auf ihre frühere Undurchdringlichkeit eingegangen.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 330
In Vergleichung damit hat die Undurchdringlichkeit des Empfundenen unstreitig den Charakter der Beharrlichkeit.
Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 1: Die Lehre von der Wirklichkeit der Bilder, Leipzig: Barth 1932, S. 6102
Zitationshilfe
„Undurchdringlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Undurchdringlichkeit>, abgerufen am 11.07.2020.

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