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Undurchdringlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-durch-dring-lich-keit
Wortzerlegung undurchdringlich -keit

Typische Verbindungen zu ›Undurchdringlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Undurchdringlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Undurchdringlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An den Rändern dieses dunkelgrünen Raumes schlossen sich die Pflanzen wie zur Undurchdringlichkeit. [Ransmayr, Christoph: Die letzte Welt, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1990], S. 41]
Und auch der Film zeigt sich mir gegenüber ebenso gleichgültig und unerreichbar, wie von einer kompakten Undurchdringlichkeit umgeben. [Süddeutsche Zeitung, 15.11.1997]
Nur selten scheinen sich in dieser Undurchdringlichkeit Risse zu zeigen. [Die Zeit, 20.02.1989, Nr. 08]
Die Bildstruktur ist ähnlich, es geht bewusst um die Undurchdringlichkeit des Waldes. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.2001]
Andererseits überkommt ihn gelegentlich die Lust des Nachforschens, aber die verläuft im Sand und wiederholt insofern die wundervolle Undurchdringlichkeit des Erinnerten. [Die Zeit, 20.03.1992, Nr. 13]
Zitationshilfe
„Undurchdringlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Undurchdringlichkeit>.

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