Uneindeutigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Uneindeutigkeit · Nominativ Plural: Uneindeutigkeiten
WorttrennungUn-ein-deu-tig-keit
Wortzerlegunguneindeutig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Uneindeutigkeit muss man dem Buch jedoch nicht als einen Mangel anlasten.
Die Zeit, 03.10.2011, Nr. 40
Aber die meisten Deutschen wollen in dieser Sache keine Uneindeutigkeiten, keine Taktik, keinerlei Politik.
Der Tagesspiegel, 02.02.2003
Er beherrscht die Kunst knappster Andeutung und ist ein Meister der gezielten Uneindeutigkeit.
Bild, 22.06.2001
Darin liegt die Kraft des Romans, in dem eine Zusammenschau vorgenommen wird, aber die Uneindeutigkeit erhalten bleibt.
Süddeutsche Zeitung, 19.08.1995
Doch gerade die gewisse Sinnoffenheit, die vor allem durch die räumliche Uneindeutigkeit gestützt wird, macht die Neuheit der Bildauffassung aus.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 293
Zitationshilfe
„Uneindeutigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uneindeutigkeit>, abgerufen am 18.10.2019.

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