Unempfindlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-emp-find-lich-keit
Wortzerlegung unempfindlich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Immunität · Unangreifbarkeit · Unempfindlichkeit
Oberbegriffe
Psychologie
Synonymgruppe
Desinteresse · Gleichgültigkeit · Gleichmut · Interessenlosigkeit · Leidenschaftslosigkeit · Passivität · Saumseligkeit · Teilnahmslosigkeit · Trägheit · Unempfindlichkeit · Untätigkeit  ●  Indifferenz  lat. · Lethargie  griechisch · Phlegma  griechisch · Abnegation  geh., veraltet · Apathie  fachspr., griechisch
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Unempfindlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei großer Unempfindlichkeit kann man die Haut zuvor mit einem wollenen Lappen reiben. [Körting, Georg Friedrich: Unterrichtsbuch für die weibliche freiwillige Krankenpflege, Berlin: Mittler 1913 [1907], S. 218]
Wir stellen da eine merkwürdig hohe Unempfindlichkeit bei den Kindern fest. [Die Zeit, 19.08.2002, Nr. 33]
Außerdem ist der Begriff strenger Wissenschaft selbst seit einiger Zeit wegen Unempfindlichkeit eingeklagt. [Die Zeit, 19.04.1985, Nr. 17]
Alle schrien und schimpften dabei durcheinander in völliger Unempfindlichkeit gegen Lärm. [Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8433]
Bisher kannte man eine so extreme Unempfindlichkeit nur von Bakterien. [o. A.: KURZ & BÜNDIG. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]]
Zitationshilfe
„Unempfindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unempfindlichkeit>.

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