Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unerbittlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-er-bitt-lich-keit
Wortzerlegung unerbittlich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Hartnäckigkeit · Unerbittlichkeit · Verstocktheit

Typische Verbindungen zu ›Unerbittlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unerbittlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unerbittlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der stille Ernst, in den sie sich damals verliebt hatte, war seine Unerbittlichkeit. [Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 247]
Die Ereignisse in Iran wälzen sich mit einer zähen Unerbittlichkeit voran. [Die Zeit, 05.10.2009, Nr. 40]
Und er ist es keineswegs nur in der Unerbittlichkeit seiner Worte. [Die Zeit, 02.12.1966, Nr. 49]
Beim früheren General gerät zuweilen das Recht unter die Bauen Unerbittlichkeit der Ordnung. [Der Tagesspiegel, 19.09.2000]
Der Kampf hat eine Härte und Unerbittlichkeit erreicht, daß alle Worte schweigen müssen. [Brief von Obergefreiter F. B. vom 24.1.1943. In: Ortwin Buchbender u. Reinhold Sterz (Hgg.), Das andere Gesicht des Krieges, München: Beck, 1982, S. 143]
Zitationshilfe
„Unerbittlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unerbittlichkeit>.

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