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Unerhörtheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-er-hört-heit
Grundformunerhört

Verwendungsbeispiele für ›Unerhörtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und tausendfach prallt in der Folge der Dorfalltag von der Unerhörtheit dieser Heirat ins Geschehen zurück. [Süddeutsche Zeitung, 27.07.2004]
Die Geheimnisse, die Brüche und Unerhörtheiten des Südens kennen wir ja sowieso. [Die Welt, 20.01.2003]
Gemessen an der Unerhörtheit dieses Ereignisses ist es ohne Beispiel, wie lautlos die Amtsgeschäfte in SPD und Regierung ohne ihn weiter gegangen sind. [Süddeutsche Zeitung, 24.02.2000]
Der Schwere und Unerhörtheit dieses Vorwurfs war Arendt sich bewußt. [Süddeutsche Zeitung, 09.01.1998]
Doch die Arrangements, allesamt von der Band erschaffen, die sie diesen Abend begleitet, erlauben manch latinesque Unerhörtheit. [Die Welt, 24.03.2005]
Zitationshilfe
„Unerhörtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unerh%C3%B6rtheit>.

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