Unerhörtheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-er-hört-heit (computergeneriert)
Grundformunerhört

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und tausendfach prallt in der Folge der Dorfalltag von der Unerhörtheit dieser Heirat ins Geschehen zurück.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.2004
Die Geheimnisse, die Brüche und Unerhörtheiten des Südens kennen wir ja sowieso.
Die Welt, 20.01.2003
Gemessen an der Unerhörtheit dieses Ereignisses ist es ohne Beispiel, wie lautlos die Amtsgeschäfte in SPD und Regierung ohne ihn weiter gegangen sind.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.2000
Doch die Arrangements, allesamt von der Band erschaffen, die sie diesen Abend begleitet, erlauben manch latinesque Unerhörtheit.
Die Welt, 24.03.2005
Doch damals, an diesem denkwürdigen 6. Juni 1971, stockte allen der Atem vor der Unerhörtheit dieses so selbstlosen, öffentlichen Bekenntnisses.
Die Zeit, 04.05.2009, Nr. 18
Zitationshilfe
„Unerhörtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unerhörtheit>, abgerufen am 24.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Unerhörte
unerhört
unerheblich
unerhältlich
Unergründlichkeit
unerkannt
unerkennbar
Unerkennbarkeit
unerklärbar
unerklärlich