Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unermüdlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-er-müd-lich-keit
Wortzerlegung unermüdlich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Biegsamkeit · Dehnbarkeit · Elastizität · Federkraft · Spannkraft · Unermüdlichkeit
Unterbegriffe
  • Entropieelastizität · Gummielastizität

Verwendungsbeispiele für ›Unermüdlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht immer sind wir lesend, geduldig oder ungeduldig, dieser Unermüdlichkeit hellwach gewachsen. [Die Zeit, 07.10.1994, Nr. 41]
Der Minister erzählte es mit Bedauern für die Verspätung, aber eben auch mit Stolz auf die eigene Unermüdlichkeit. [Die Zeit, 17.11.2005, Nr. 47]
Was ich als Kind oft beobachtet hatte, immer betroffen von der blinden Unermüdlichkeit der Insekten. [Die Zeit, 25.04.1975, Nr. 18]
Und überall rührte der alte, zarte Mann die Menschen durch die Unermüdlichkeit, dem Frieden auf Erden zu dienen. [Die Zeit, 23.09.1966, Nr. 39]
Die Unermüdlichkeit der Kinderbeine ist mir immer eines der Welträtsel gewesen. [Ernst, Otto: Appelschnut, Rostock: Hirnstoff 1989 [1907], S. 72]
Zitationshilfe
„Unermüdlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unerm%C3%BCdlichkeit>.

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