Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unersättlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-er-sätt-lich-keit
Wortzerlegung unersättlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unersättlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Jahren, in denen sie nicht zusammen sind, wirft sich ihre Unersättlichkeit und Gier auf andere Objekte. [Die Zeit, 13.09.1974, Nr. 38]
Und eben die Unersättlichkeit ist auch der zentrale Einwand der lustfeindlichen Philosophie seit Platon gegen das »böse« Verlangen überhaupt. [Die Zeit, 03.02.2000, Nr. 6]
Die Unersättlichkeit des 32‑jährigen Texaners war am Donnerstag einmal mehr deutlich sichtbar. [Die Welt, 23.07.2004]
Dass es nicht mehr geworden sind, hat wohl mit Urheberrechten und der Unersättlichkeit der Musikindustrie zu tun. [Die Zeit, 14.04.2008, Nr. 15]
Und das liegt ebenso an der Neugier und Unersättlichkeit dieses Volkes wie merkwürdigerweise an der Macht der Vorurteile. [Süddeutsche Zeitung, 23.11.2004]
Zitationshilfe
„Unersättlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uners%C3%A4ttlichkeit>.

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