Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unerschöpflichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Un-er-schöpf-lich-keit
Wortzerlegung unerschöpflich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unerschöpflichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war unersättlich und voll Vertrauen in die Unerschöpflichkeit der Mutter. [Kolbenheyer, Erwin Guido: Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1917], S. 54]
Denn anders als diese kann er nicht länger von ihrer Unerschöpflichkeit ausgehen. [Die Zeit, 29.04.1988, Nr. 18]
So groß sei des Schöpfers Unerschöpflichkeit, dass manche glaubten, er sei nicht von dieser Welt. [Süddeutsche Zeitung, 10.06.2002]
Es heißt, daß kein Stück fallen konnte, worin er spielte, wegen der Unerschöpflichkeit seiner Natur. [Hofmannsthal, Hugo von: Ferdinand Raimund. In: Bertram, Mathias (Hg.) Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1920], S. 3435]
Einige glauben nicht so recht an die Unerschöpflichkeit des Warenangebots. [Die Zeit, 06.07.1990, Nr. 28]
Zitationshilfe
„Unerschöpflichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unersch%C3%B6pflichkeit>.

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