Unersetzbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungUn-er-setz-bar-keit
Wortzerlegungersetzbar-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein wegen irdischer Unersetzbarkeit der begehrten Stücke war sie zurückhaltend geblieben.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 329
Auf keinen Fall darf man denjenigen, der sie unglücklicherweise zerbrach oder beschädigte, um diese Unersetzbarkeit wissen lassen.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 151
Im Fernsehen aber gönnte sich die Gesellschaft die Illusion der Unersetzbarkeit.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 15
Dass ein Vater der Mutter das Stillen nicht abnehmen kann, ist sicher ein Indiz für die Unersetzbarkeit der Mutter für das Neugeborene.
Die Welt, 21.07.2003
Das Gefühl der eigenen Unersetzbarkeit ist ein nicht unwesentlicher Charakterzug von Joschka Fischer.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2003
Zitationshilfe
„Unersetzbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unersetzbarkeit>, abgerufen am 07.12.2019.

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