Unfehlbarkeitsdogma, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungUn-fehl-bar-keits-dog-ma
WortzerlegungUnfehlbarkeitDogma
eWDG, 1976

Bedeutung

Religion Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gegner Papst päpstlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unfehlbarkeitsdogma‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hieran ändert auch nichts das unselige Unfehlbarkeitsdogma des jetzt seliggesprochenen Pius IX.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.2000
Aber wenn einer das Unfehlbarkeitsdogma immer mal wieder in Frage stelle, sähen das manche gar nicht so ungern.
Der Tagesspiegel, 20.07.2003
Damals entstand aus Protest gegen das Unfehlbarkeitsdogma des Ersten Vatikankonzils die Christkatholische Kirche.
Der Spiegel, 18.06.1990
Mit Schärfe wandte er sich gegen die bevorstehende Verkündung des Unfehlbarkeitsdogmas.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 256
Er fand aber in P. keinen Widerhall, ebensowenig später der Widerstand gegen das Unfehlbarkeitsdogma.
Szeruda, J.: Polen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26615
Zitationshilfe
„Unfehlbarkeitsdogma“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unfehlbarkeitsdogma>, abgerufen am 26.08.2019.

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