Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unfehlbarkeitsdogma, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Un-fehl-bar-keits-dog-ma
Wortzerlegung Unfehlbarkeit Dogma
eWDG

Bedeutung

Religion Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes

Typische Verbindungen zu ›Unfehlbarkeitsdogma‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unfehlbarkeitsdogma‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unfehlbarkeitsdogma‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hieran ändert auch nichts das unselige Unfehlbarkeitsdogma des jetzt seliggesprochenen Pius IX. [Süddeutsche Zeitung, 30.09.2000]
Aber wenn einer das Unfehlbarkeitsdogma immer mal wieder in Frage stelle, sähen das manche gar nicht so ungern. [Der Tagesspiegel, 20.07.2003]
Mit Schärfe wandte er sich gegen die bevorstehende Verkündung des Unfehlbarkeitsdogmas. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 256]
Damals entstand aus Protest gegen das Unfehlbarkeitsdogma des Ersten Vatikankonzils die Christkatholische Kirche. [Der Spiegel, 18.06.1990]
Bei ihm war es nicht etwa abhanden gekommene Gottesfürchtigkeit, sondern seine Kritik am päpstlichen Unfehlbarkeitsdogma. [Süddeutsche Zeitung, 30.03.1999]
Zitationshilfe
„Unfehlbarkeitsdogma“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unfehlbarkeitsdogma>.

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