Ungültigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-gül-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungungültig-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Hinfälligkeit · Ungültigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abkommen Anerkennung Diktat Ehe Gültigkeit Landtagswahl Stimmabgabe Vertrag Wahl Weihe anerkennen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ungültigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sei widersprüchlich, nach der beitrittsbedingten Wertsteigerung die Ungültigkeit der Übergabe geltend zu machen.
Süddeutsche Zeitung, 12.07.1997
Die Ungültigkeit, nur gerichtlich feststellbar, hat keine Auswirkungen auf die Rechte der Kinder aus dieser Ehe.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Zustimmung bedeutet dann die Negation der Ungültigkeit der bejahten Äußerung.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 105
Gegen den Protest der Regierung sprach der Papst 1731 die Ungültigkeit des Konkordats aus.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 1484
In der Wahlprüfungskommission beantragten auch die beiden Referenten die Ungültigkeit von Trägers Wahl.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8073
Zitationshilfe
„Ungültigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungültigkeit>, abgerufen am 19.07.2019.

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