Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ungültigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-gül-tig-keit
Wortzerlegung ungültig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Hinfälligkeit · Ungültigkeit

Typische Verbindungen zu ›Ungültigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ungültigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ungültigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ungültigkeit, nur gerichtlich feststellbar, hat keine Auswirkungen auf die Rechte der Kinder aus dieser Ehe. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]]
Es sei widersprüchlich, nach der beitrittsbedingten Wertsteigerung die Ungültigkeit der Übergabe geltend zu machen. [Süddeutsche Zeitung, 12.07.1997]
Die Gültigkeit beziehungsweise Ungültigkeit eventuell betroffener Indexe sollte man dabei jedoch beachten. [C’t, 1993, Nr. 10]
Zustimmung bedeutet dann die Negation der Ungültigkeit der bejahten Äußerung. [Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns – Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 105]
In der Wahlprüfungskommission beantragten auch die beiden Referenten die Ungültigkeit von Trägers Wahl. [Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8073]
Zitationshilfe
„Ungültigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ung%C3%BCltigkeit>.

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