Ungebundenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ge-bun-den-heit
Grundform ungebunden

Thesaurus

Synonymgruppe
Freiheit · ↗Unabhängigkeit · Ungebundenheit · ↗Ungezwungenheit  ●  ↗Independenz  fachspr.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Ungebundenheit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ungebundenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ungebundenheit‹

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Bei offizieller Ungebundenheit lehnt es sich lange an den kommunistischen Block an.
o. A. [sae]: Madagaskar. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Vielleicht hätten auch hier mehr Vertrauen in subjektive Ungebundenheit den Klang größer gemacht und mehr Struktur frei gelegt.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.2000
Oft hatte er es miterlebt, hatte es mitgefühlt, und doppelt sich seiner Ungebundenheit gefreut.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.04.1919
Wenn ich bei solcher Ungebundenheit auch der Pflicht meiner Tage gehorchte, so war ich doch unumschränkter Herr meiner Nächte.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18575
Die Ungebundenheit wurde zur größeren Gefahr als die Enge des tridentinischen Seminars.
Dahm, K. W.: Pfarrer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26219
Zitationshilfe
„Ungebundenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungebundenheit>, abgerufen am 29.05.2020.

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