Ungehörigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ge-hö-rig-keit
Wortzerlegung ungehörig -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Ungehörigsein
2.
ungehörige Handlung, Äußerung

Thesaurus

Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Ungehörigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ungehörigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ungehörigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er bestritt, mit den beiden Mädchen Ungehörigkeiten begangen zu haben. [Friedländer, Hugo: Ein Dompropst vor Gericht. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 24480]
Da das Wort gefallen ist, bleibt es trotzdem eine grobe Ungehörigkeit. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 12.03.1924]
Er entschuldigte sich sehr höflich und bat mich, ihnen die Ungehörigkeit zu verzeihen. [Dänhardt, Reimar: Fein oder nicht fein, Berlin: Deutscher Militärverl. 1972 [1968], S. 8]
Viel wirksamer scheint es mir zu sein, auf verbale Ungehörigkeiten mit einer besonders feinen und vornehmen Weise rein sachlich zu reagieren. [Die Zeit, 21.02.1997, Nr. 9]
Ich habe es einmal versucht und empfand es als einen Akt der Ungehörigkeit. [Die Zeit, 14.05.2008, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Ungehörigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungeh%C3%B6rigkeit>.

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