Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ungemütlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ge-müt-lich-keit
Wortzerlegung ungemütlich -keit

Typische Verbindungen zu ›Ungemütlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ungemütlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ungemütlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immerhin winkt ein lohnender Preis für die Ungemütlichkeit des Konkurrierens. [o. A.: GESUNDHEIT - EIN GUT UND SEIN PREIS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]]
Er leugnet keineswegs die Ungemütlichkeit einer Welt, die sich von Gott verabschiedet hat. [Die Zeit, 04.11.1994, Nr. 45]
Nein, an diesem Tag kommt eine gewisse Ungemütlichkeit eher von innen. [Die Welt, 26.11.2005]
Wenn nicht die warme Frühlingssonne durch die Fenster schiene, könnte man vor Ungemütlichkeit frieren. [Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 83]
Noch ist alles ruhig, noch ist vieles gut, aber die Einschläge kommen näher, und das Empfinden von Ungemütlichkeit verdichtet sich. [Die Zeit, 06.06.2011, Nr. 23]
Zitationshilfe
„Ungemütlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungem%C3%BCtlichkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ungemach
Ungelernte
Ungelegenheit
Ungeld
Ungeist
Ungenauigkeit
Ungeniertheit
Ungenießbarkeit
Ungenügen
Ungepflegtheit