Ungemütlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ge-müt-lich-keit
Wortzerlegungungemütlich-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nein, an diesem Tag kommt eine gewisse Ungemütlichkeit eher von innen.
Die Welt, 26.11.2005
Er leugnet keineswegs die Ungemütlichkeit einer Welt, die sich von Gott verabschiedet hat.
Die Zeit, 04.11.1994, Nr. 45
Immerhin winkt ein lohnender Preis für die Ungemütlichkeit des Konkurrierens.
o. A.: GESUNDHEIT - EIN GUT UND SEIN PREIS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]
Wenn nicht die warme Frühlingssonne durch die Fenster schiene, könnte man vor Ungemütlichkeit frieren.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 83
Die Philosophie der Neuen Sachlichkeit, soweit sie Ingenieursphilosophie ist, erprobt ein hektisches Ja zur neuen Ungemütlichkeit.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 726
Zitationshilfe
„Ungemütlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungemütlichkeit>, abgerufen am 19.10.2019.

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