Ungenießbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ge-nieß-bar-keit
Wortzerlegung ungenießbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Ungenießbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wenn es dort Wasser gibt, ist es bis zur Ungenießbarkeit verunreinigt. [Der Tagesspiegel, 07.11.2001]
Es zeigte die im Verruf der Ungenießbarkeit stehende Musik des verflossenen Jahrhunderts von ihrer kulinarischsten Seite. [Die Welt, 02.01.2001]
Fehlerhafte Korken, Bakterien im Weinkeller oder Gläser aus dem Pappkarton verändern den Geschmack oftmals bis zur Ungenießbarkeit. [Der Tagesspiegel, 26.10.2001]
Um Jäger und Opfer gleichermaßen vor solchem Ungemach zu bewahren, haben die ungenießbaren Falter ihren Ultraschallruf sozusagen als Fernanzeige ihrer Ungenießbarkeit entwickelt. [Die Zeit, 07.06.1968, Nr. 23]
DIe Aga‑Riesenkröte setzt auf Größe und hat die Ausmaße eines Fußballs, der Pfeilgiftfrosch auf seine tödliche Ungenießbarkeit. [Die Welt, 19.06.2000]
Zitationshilfe
„Ungenießbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungenie%C3%9Fbarkeit>.

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