Ungenießbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ge-nieß-bar-keit
Wortzerlegungungenießbar-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wenn es dort Wasser gibt, ist es bis zur Ungenießbarkeit verunreinigt.
Der Tagesspiegel, 07.11.2001
Es zeigte die im Verruf der Ungenießbarkeit stehende Musik des verflossenen Jahrhunderts von ihrer kulinarischsten Seite.
Die Welt, 02.01.2001
Um Jäger und Opfer gleichermaßen vor solchem Ungemach zu bewahren, haben die ungenießbaren Falter ihren Ultraschallruf sozusagen als Fernanzeige ihrer Ungenießbarkeit entwickelt.
Die Zeit, 07.06.1968, Nr. 23
DIe Aga-Riesenkröte setzt auf Größe und hat die Ausmaße eines Fußballs, der Pfeilgiftfrosch auf seine tödliche Ungenießbarkeit.
Die Welt, 19.06.2000
Gewiß, Eisenstein wollte die Kampfmoral der Roten Armee stärken, es unterlaufen ihm auch allerlei pathetisch-vaterländische Ungenießbarkeiten, doch um ihre Motivation beraubt, wirken sie doppelt peinlich.
Die Zeit, 24.05.1963, Nr. 21
Zitationshilfe
„Ungenießbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungenießbarkeit>, abgerufen am 22.10.2019.

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