Ungeselligkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Un-ge-sel-lig-keit
Wortzerlegung ungesellig-keit

Typische Verbindungen zu ›Ungeselligkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ungeselligkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ungeselligkeit‹

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Ungeselligkeit kann sie nicht ausstehen, und Einzelgängertum bedeutet ihr Fehlverhalten.
Die Zeit, 23.09.1996, Nr. 39
Seine Ungeselligkeit - welcher formal eine gewisse Spröde und Unbeholfenheit entspricht - unterscheidet es wohl am schärfsten von dem der Impressionisten.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 183
Er singt der Unterwelt mit ihren Schmuck schmiedenden Nibelungen ein forsches Ade und findet sich in der menschlichen Ungeselligkeit wieder.
Die Welt, 14.05.2001
Was die Menschen zur Gründung des Staates treibt, ist ihr Egoismus, ihre Ungeselligkeit, ihr Mißtrauen gegeneinander.
Mann, Golo: Der europäische Geist im späten 17. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2120
Zitationshilfe
„Ungeselligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungeselligkeit>, abgerufen am 20.09.2020.

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