Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ungesetzlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ge-setz-lich-keit
Wortzerlegung ungesetzlich -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Ungesetzlichsein
2.
ungesetzliche Handlung

Thesaurus

Synonymgruppe

Verwendungsbeispiele für ›Ungesetzlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist auch der fatale Traum, mit dieser kleinen Ungesetzlichkeit dem großen Unheil von drohender Armut zu entgehen. [Die Welt, 24.08.2000]
Das war freilich ungesetzlich; doch Tiberius Gracchus blieb nichts anderes als diese weitere Ungesetzlichkeit übrig. [Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 9009]
Bevor ich jedoch meine jetzigen Ausführungen abschließe, möchte ich die Ungesetzlichkeiten erwähnen, die von den Deutschen gegen die Universitäten von Belgien begangen wurden. [o. A.: Fünfzigster Tag. Montag, 4. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 6829]
Beckstein ist von dem Willen beseelt, absolut keinen Spielraum für Ungesetzlichkeiten zu erlauben. [Süddeutsche Zeitung, 03.08.2000]
Goethe meinte sogar, er könne eine Ungesetzlichkeit eher dulden als eine Unordnung. [Die Welt, 18.09.2000]
Zitationshilfe
„Ungesetzlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungesetzlichkeit>.

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