Ungewandtheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungUn-ge-wandt-heit
Wortzerlegungungewandt-heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Stil scheint ungeschickt, aber ich bin sicher, daß es dem Verfasser Mühe oder auch Vergnügen machte, sich mit Ungewandtheit zu tarnen.
Rinser, Luise: Mitte des Lebens, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1952 [1950], S. 312
Das alles macht keinen guten Eindruck und ist ein Zeichen von gesellschaftlicher Unsicherheit und Ungewandtheit.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 27991
Nun wird man das von Schriftstellern aus dem Osten, die ganz besonders unter der "Tyrannei der Intimität" samt gesellschaftlicher Ungewandtheit gelitten haben, nicht erwarten können.
Die Welt, 04.09.1999
Zitationshilfe
„Ungewandtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ungewandtheit>, abgerufen am 15.12.2019.

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