Unglücksstätte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-glücks-stät-te
WortzerlegungUnglückStätte
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Unglücksort
Beispiel:
Wir passierten auf der Weiterfahrt die Unglücksstätte, schrecklich zertrümmerte Waggons [Kisch1,181]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das eigenartige, sorgenvolle Regen und Treiben an der Unglücksstätte will ich nicht schildern.
May, Karl: Winnetou IV, Berlin: Neues Leben 1993 [1910], S. 427
Das ist selbst dort so, wo die Unglücksstätte selbst zum Denkmal wird.
Die Zeit, 20.11.1964, Nr. 47
Acht andere Alpenjäger machten sich daraufhin auf den Weg zur Unglücksstätte.
Völkischer Beobachter, 03.03.1935
An der Unglücksstätte arbeiten seit gestern früh drei Kompagnien Militär und eine große Anzahl Zivilpersonen, zusammen über fünfhundert Mann.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1909
Hier im Außenring sind nur die der Unglücksstätte zugewandten rückwärtigen Fassaden zerstört, die Vorderfronten blieben intakt.
Die Welt, 16.05.2000
Zitationshilfe
„Unglücksstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unglücksstätte>, abgerufen am 13.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Unglücksserie
unglücksschwanger
Unglücksschlag
Unglücksrabe
Unglückspost
Unglücksstelle
Unglücksstern
Unglückssträhne
Unglückstag
Unglücksursache