Unhöflichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-höf-lich-keit
Wortzerlegungunhöflich-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Unhöflichsein
2.
unhöfliche Handlung, Äußerung

Thesaurus

Synonymgruppe
Unfreundlichkeit · Unhöflichkeit
Assoziationen
Antonyme
  • Unhöflichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Akt Grenze arg auslegen begehen beklagen diplomatisch entschuldigen grob werten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unhöflichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit undiplomatischer Unhöflichkeit allerdings hat es nichts zu tun, dass der neue Mann so lange ausgeblieben war.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.2001
Ich komme mit dem Hund nach Hause und beschimpfe ihn sofort wegen dieser Unhöflichkeit: Wer sind Sie überhaupt?
konkret, 1991
Aber im volkseigenen Geschäft würde sie keiner für Unhöflichkeit bestrafen.
Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 39
Nach solcher Vertraulichkeit wäre es eine grobe Unhöflichkeit gewesen, etwa gar nichts mehr von sich hören zu lassen.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 14
Und die Rätin beginnt auch bereits über die Unhöflichkeit des Landvolks zu nörgeln.
Christ, Lena: Madam Bäurin. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1920], S. 4514
Zitationshilfe
„Unhöflichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unhöflichkeit>, abgerufen am 18.08.2019.

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