Unheilsbote, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungUn-heils-bo-te
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben jmd., der Schlimmes ankündigt, eine schreckliche Botschaft überbringt

Verwendungsbeispiele für ›Unheilsbote‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tod und Narr, die mittelalterlichen Unheilsboten, passten nicht ins schicke Ostende, den Treffpunkt von Europas High Society.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.2000
Mit dem Spiegelmotiv geht es los, dann kommen die Wolken, deren Formen nie gleich sind, und schließlich die schwarzen Vögel, Dohlen wahrscheinlich, Unheilsboten.
Der Tagesspiegel, 14.05.1999
Der Wonnemonat gilt den Tschechen seit Jahrhunderten als Unheilsbote und Todesmonat
Süddeutsche Zeitung, 20.05.1995
Zitationshilfe
„Unheilsbote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unheilsbote>, abgerufen am 19.02.2020.

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