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Uniformiertheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Uni-for-miert-heit
Grundformuniformieren

Verwendungsbeispiele für ›Uniformiertheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das zeige schon die Uniformiertheit und das Desinteresse der Bewerber. [Der Tagesspiegel, 09.12.2003]
Als weitere Probleme kritisiert er Ignoranz und Uniformiertheit der Amerikaner der restlichen Welt gegenüber. [Süddeutsche Zeitung, 19.03.2003]
Man lernte Jugendorchester kennen, die sich in Stil und Provenienz wesentlich unterschieden, also irgendwelche jugendmusikalische Uniformiertheit nicht aufkommen ließen. [Die Zeit, 02.10.1970, Nr. 40]
Ich schrieb die Massengewalttätigkeiten dem innerparteilichen Kampf zu, dem Sadismus Jeshows, der Uniformiertheit. [Die Zeit, 17.12.1965, Nr. 51]
Zitationshilfe
„Uniformiertheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uniformiertheit>.

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