Uniformierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUni-for-mie-rung
Wortzerlegunguniformieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Trend drohend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Uniformierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kleidung war schon auch eine Uniformierung, um zu sagen, ich gehöre da nicht dazu.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.2004
Von einer Einschränkung des öffentlichen Lebens, einer drohenden Uniformierung zu reden wäre mithin falsch.
Die Zeit, 21.01.2002, Nr. 03
Entscheidend ist die rationale Uniformierung des Gehorsams einer Vielheit von Menschen.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 880
Auch ist erfreulicherweise an keine völlige Uniformierung der einzelnen Kirchengebiete und Gemeinden gedacht.
Schweizer, E. u. a.: Abendmahl. In: Galling, Kurt (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 237
Ich wende mich gegen die Unterdrückung und Uniformierung des Geistes.
o. A.: Einhundertsechsundfünfzigster Tag. Montag, 17. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15468
Zitationshilfe
„Uniformierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uniformierung>, abgerufen am 20.11.2019.

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