Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Uniformierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Uni-for-mie-rung
Wortzerlegung uniformieren -ung

Typische Verbindungen zu ›Uniformierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Uniformierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Uniformierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von einer Einschränkung des öffentlichen Lebens, einer drohenden Uniformierung zu reden wäre mithin falsch. [Die Zeit, 21.01.2002, Nr. 03]
Die Kleidung war schon auch eine Uniformierung, um zu sagen, ich gehöre da nicht dazu. [Süddeutsche Zeitung, 03.12.2004]
Bislang allerdings arbeitete sie mit professionellen, spindeldürren Models zusammen, die auf High Heels standen und zwecks Uniformierung einheitlich gefärbtes Haar verpasst bekamen. [Der Tagesspiegel, 10.04.2005]
Diese Normung der Einzelteile bedeutet selbstverständlich keine Uniformierung der architektonischen Gestaltung. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Entscheidend ist die rationale Uniformierung des Gehorsams einer Vielheit von Menschen. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 880]
Zitationshilfe
„Uniformierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uniformierung>.

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