Uniformkragen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungUni-form-kra-gen
WortzerlegungUniformKragen
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
Es leuchteten die […] Litzen und Aufschläge, die silberne Stickerei an Achselstücken und Uniformkragen der Offiziere [UhseBertram186]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nichts ist meinem Vater je dringlicher erschienen, als die peinliche Pflege und der perfekte Sitz dieses graubetreßten Uniformkragens.
Harig, Ludwig: Ordnung ist das ganze Leben, München u. a.: Hanser 1987 [1986], S. 244
Die Musiker marschieren über den Exerzierplatz, schwitzen die Uniformkragen nass, wischen sich Staub aus den Schnurrbärten.
Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42
Der Pfarrer der Kompanie ist ein jovialer, fröhlicher Mann, eine Stimmungskanone mit einem schwarzen Kreuz am Uniformkragen.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2004
Eine Polin, die rote Jacke sehr unmilitärisch um die Hüften gebunden, geht von Soldat zu Soldat und ordnet mit strenger Hand deutsche Uniformkragen.
Der Tagesspiegel, 06.05.2001
Am Freitag befand das Bundesverwaltungsgericht in Berlin darüber, ob Polizisten einen Ohrstecker tragen dürfen und das Haupthaar hinten über den Uniformkragen hinausragen darf.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.1999
Zitationshilfe
„Uniformkragen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Uniformkragen>, abgerufen am 12.11.2019.

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