Unionsbürgerschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unionsbürgerschaft · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungUni-ons-bür-ger-schaft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

einführen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unionsbürgerschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gebe eine Unionsbürgerschaft, aus der er entsprechende Rechte ableiten könne.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.2004
Rechte leiten sich aus der Unionsbürgerschaft aber nicht ab, es gibt nicht einmal eine gemeinsame europäische Verfassung.
Die Zeit, 24.02.1999, Nr. 08
Rechte leiten sich aus der Unionsbürgerschaft aber nicht ab, es gibt nicht einmal eine gemeinsame europäische Verfassung.
Die Zeit, 18.02.1999, Nr. 8
Abschließende Entscheidungsbefugnisse besitzen die nationalen Parlamente auch auf anderen Gebieten, etwa bei der Weiterentwicklung der Unionsbürgerschaft.
Die Welt, 19.05.2005
Auch sei die Schaffung einer Unionsbürgerschaft vorgesehen, die zur nationalen Staatsangehörigkeit hinzukomme, ohne an deren Stelle zu treten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1993]
Zitationshilfe
„Unionsbürgerschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unionsbürgerschaft>, abgerufen am 16.11.2018.

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