Universalreligion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungUni-ver-sal-re-li-gi-on
WortzerlegunguniversalReligion
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Religion mit universalem Anspruch

Typische Verbindungen zu ›Universalreligion‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Islam

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Universalreligion‹.

Verwendungsbeispiele für ›Universalreligion‹

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In der Universalreligion vollzieht sich eine Entnationalisierung des religiösen Anliegens.
Fuchs, E.: Universalismus und Partikularismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 34366
In dem Stück läßt der Weltmusiker Hamel eher den heiligen Geist einer Universalreligion wirken.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1995
Die ideologisch-politischen Auseinandersetzungen aus der Entstehungsphase einer Universalreligion versetzt er in eine Welt der Phantasmagorien, Parabeln, Träume und Fiktionen.
Die Zeit, 17.11.1989, Nr. 47
Zitationshilfe
„Universalreligion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Universalreligion>, abgerufen am 20.01.2020.

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