Unkollegialität
WorttrennungUn-kol-le-gi-ali-tät · Un-kol-le-gia-li-tät (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

unkollegiales Verhalten
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Haben Sie angesichts dieser Unkollegialität und der Anfeindungen der Fans ernsthaft über einen Wechsel nachgedacht?
Die Welt, 28.07.2000
In ihrem von Ehrgeiz und Unkollegialität bestimmten Leben zählte immer nur der Erfolg.
Bild, 10.08.1999
Von einer Unkollegialität kann also keine Rede sein.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 145
Die Volksschullehrer, die davon wußten, haben Karl Unkollegialität vorgeworfen.
Schwaiger, Brigitte: Wie kommt das Salz ins Meer?, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1982 [1977], S. 60
Er hatte Eisenmann als lebensgefährdet an das jüdische Krankenhaus in Berlin überwiesen, hatte das mühseligst bei der Gestapo durchgesetzt, und nun zögerte man dort mit der Operation - aus Unkollegialität? oder weil kein Chirurg mehr dort war? -
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1943. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1943], S. 149
Zitationshilfe
„Unkollegialität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unkollegialität>, abgerufen am 23.02.2018.

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