Unkostenbeitrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungUn-kos-ten-bei-trag (computergeneriert)
WortzerlegungUnkostenBeitrag
eWDG, 1976

Bedeutung

Geldsumme, die ein Teilnehmer einer Fahrt, Veranstaltung oder ein Empfänger einer Dienstleistung für die Deckung der entstehenden Unkosten zu zahlen hat
Beispiele:
für die Besichtigung wird ein Unkostenbeitrag von 50 Cent erhoben
einen Unkostenbeitrag zahlen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anmeldung Mark betragen entrichten erheben gering zahlen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unkostenbeitrag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer dem Weißen Rabe etwas schenken möchte, kann es gegen einen Unkostenbeitrag abholen lassen.
Süddeutsche Zeitung, 20.08.2001
Das soll dann aber über einen Unkostenbeitrag finanziert werden, die sonstige Nutzung ist kostenlos.
Der Tagesspiegel, 15.10.2004
Ob es als Lösegeld oder Unkostenbeitrag deklariert wird, ist egal.
Bild, 31.12.2005
Die Jury schlug vor, die für die Preisverteilung vorgesehenen 10000 Mark als Unkostenbeitrag zu gleichen Teilen unter die Einsender aufzuteilen.
Die Zeit, 28.11.1969, Nr. 48
Weinliebhaber und Sammler haben die Chance, an den meisten Veranstaltungen nach Leistung eines Unkostenbeitrages, teilzunehmen.
Die Welt, 27.07.2005
Zitationshilfe
„Unkostenbeitrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unkostenbeitrag>, abgerufen am 24.06.2019.

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