Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unkostenbeitrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Unkostenbeitrag(e)s · Nominativ Plural: Unkostenbeiträge
Aussprache 
Worttrennung Un-kos-ten-bei-trag
Wortzerlegung Unkosten Beitrag
eWDG

Bedeutung

Geldsumme, die ein Teilnehmer einer Fahrt, Veranstaltung oder ein Empfänger einer Dienstleistung für die Deckung der entstehenden Unkosten zu zahlen hat
Beispiele:
für die Besichtigung wird ein Unkostenbeitrag von 50 Cent erhoben
einen Unkostenbeitrag zahlen

Typische Verbindungen zu ›Unkostenbeitrag‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unkostenbeitrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unkostenbeitrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer dem Weißen Rabe etwas schenken möchte, kann es gegen einen Unkostenbeitrag abholen lassen. [Süddeutsche Zeitung, 20.08.2001]
Außerdem steht immer montags um 14.30 Uhr Kino auf dem Programm, für einen Unkostenbeitrag von nur zwei Mark. [Süddeutsche Zeitung, 21.09.1998]
Pro Kurs können maximal 15 Kinder für je drei Mark Unkostenbeitrag teilnehmen. [Süddeutsche Zeitung, 06.04.1995]
Für einen Unkostenbeitrag von zwölf Mark kann man zusehen und auch probieren. [Süddeutsche Zeitung, 08.09.2001]
Beispielsweise seien die Räume zu billig vermietet oder die Führungen ohne Unkostenbeitrag veranstaltet worden. [Süddeutsche Zeitung, 13.06.1998]
Zitationshilfe
„Unkostenbeitrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unkostenbeitrag>.

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