Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unmöglichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unmöglichkeit · Nominativ Plural: Unmöglichkeiten
Aussprache 
Worttrennung Un-mög-lich-keit
Wortzerlegung unmöglich -keit
Mehrwortausdrücke  Ding der Unmöglichkeit

Typische Verbindungen zu ›Unmöglichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unmöglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fürs Absterben der Kunst spricht die zunehmende Unmöglichkeit der Darstellung des Geschichtlichen. [Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 179]
Er scheitert freilich in der Praxis an der Unmöglichkeit der Durchführung. [Rieger, Wilhelm: Einführung in die Privatwirtschaftslehre, Erlangen: Palm & Enke 1964 [1928], S. 219]
Der »Zwang« des Objektiven ist nur die »Unmöglichkeit der entgegengesetzten Tätigkeit« des Ichs. [Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11912]
Religion als menschlicher Weg zu Gott ist dann eine Unmöglichkeit. [Richter, L.: Erfahrung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 3190]
In der erbittert umkämpften Stadt mutete dies an wie die Mission der Unmöglichkeit. [Die Zeit, 01.03.1996, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Unmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unm%C3%B6glichkeit>.

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