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Unmutsäußerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unmutsäußerung · Nominativ Plural: Unmutsäußerungen
Worttrennung Un-muts-äu-ße-rung
Wortzerlegung Unmut Äußerung

Thesaurus

Jura
Synonymgruppe
Beschwerde · Missfallensäußerung · Unmutsäußerung  ●  Missfallensbekundung  geh.
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Unmutsäußerung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unmutsäußerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unmutsäußerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn sobald der Winter zu Ende geht, kann es zu neuen heftigen Unmutsäußerungen kommen. [Die Zeit, 16.01.1989, Nr. 03]
Bei so viel Unmutsäußerungen aus allen Ecken können wohl selbst die Politiker in Bonn sich nicht taub stellen. [Die Zeit, 11.12.1981, Nr. 51]
Und mit einer solchen Frage »würde ich momentan nur Unmutsäußerungen ernten. [Süddeutsche Zeitung, 22.02.2000]
Dort, so befürchteten sie, werde es eher zu Unmutsäußerungen kommen, als im sakralen Raum der Kirche. [Die Zeit, 13.09.1968, Nr. 37]
Das klingt wie eine private Unmutsäußerung – und war Ausdruck einer politischen Haltung. [Die Welt, 28.08.2004]
Zitationshilfe
„Unmutsäußerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unmuts%C3%A4u%C3%9Ferung>.

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