Unnahbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-nah-bar-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungunnahbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arroganz Aura Kälte Mischung Nimbus Strenge aristokratisch ausstrahlen gewiss kühl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unnahbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Du strahlst dann ja eine Art Unnahbarkeit aus, das habe ich beim Tanzen schon sehr genossen.
Der Tagesspiegel, 27.12.2003
Äußerlich von eher unauffälliger Gestalt, pflegt der stets dezent gekleidete Mann sich mit einer gewissen Aura der Unnahbarkeit zu umgeben.
Die Zeit, 03.05.1996, Nr. 19
Keiner der anwesenden Blauäugigen wagte, durch eine Bewegung die stille Unnahbarkeit zu durchbrechen.
Kubin, Alfred: Die andere Seite, München: Spangenberg 1990 [1909], S. 320
Deine Unnahbarkeit war so groß und so hart wie Basalt.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 03.12.1944, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Die absichtlich zur Schau gestellte Würde und Unnahbarkeit stießen viele Menschen ab.
Cybulla, Gertrud: Goethe. In: Ins Leben hinaus, Stuttgart: Union Dt. Verl.-Ges. 1931, S. 33
Zitationshilfe
„Unnahbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unnahbarkeit>, abgerufen am 15.11.2019.

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